In drei Stunden Orientierung und Klarheit beim Einsatz und der Nutzung von KI durch unsere kompakts halbtägige KI-Potenzialanalyse für Führungsteams in Behörden und Unternehmen
Warum eine KI-Potenzialanalyse?
Sie fragen sich, wie Sie mit
- der Tool-Flut und unklare Erwartungen;
- dem fehlenden gemeinsamen Verständnis im Führungsteam;
- den Unsicherheiten zu Datenschutz, Informationssicherheit und Governance;
- der Angst vor Widerstand und
- dem Druck, nicht den Anschluss zu verpassen
umgehen sollen?
Mit dieser halbtägigen KI-Potenzialanalyse können Sie den aktuellen Reifegrad Ihrer Organisation bestimmen, die richtigen Prioritäten setzen sowie die nächsten Schritte im Umgang mit KI ableiten.
Was Sie erwartet: Ganzheitliche KI-Potenzialanalyse entlang von 5 Dimensionen
Wir betrachten Ihre Organisation ganzheitlich und entlang von fünf Dimensionen:

Dabei geht es vor allem auch darum, die verschiedenen Ebenen einer Organisation zu betrachten, denn Reife entsteht auf verschiedenen Stufen:

Sie beginnt beim Individuum. Wie kann der einzelne Mensch mit dieser Technologie im Alltag arbeiten? Nicht nur ein Tool bedienen, sondern beurteilen, wann bei einem Ergebnis gefährliches Halbwissen entstanden ist?
Dann kommt das Team. Funktioniert dasauch, wenn vier Leute an derselben Sache arbeiten? Wo entsteht Reibung, wo entsteht Tempo? Wo verlieren wir den Team-Zusammenhalt?
Dann die Abteilung. Gibt es Abläufe, die mit KI tatsächlich anders aussehen und lässt es sich skalieren? Oder sind es wieder dieselben Abläufe mit mehr Zwischenschritten und AI-Agenten, die mitwirken?
Und dann die Organisation. Mit Leitplanken, an die sich Menschen halten, weil sie sie verstehen. Nicht, weil sie in einer Richtlinie stehen, sondern weil jeder die "Risiken und Nebenwirkungen" begreift und versteht, wie Sprachmodelle und andere KI-Hilfsmittel funktionieren.
3 Schritte für mehr Klarheit
So läuft die KI-Potenzialanalyse ab:

Wenn Sie nicht sicher sind, ob das bei Ihnen nötig ist, können Sie in der nächsten Führungssitzung diesen Fragebogen ausfüllen lassen. Das kann als Standortbestimmung helfen.
Sicherheit über die nächsten Schritte
Nach der KI-Potenzialanalyse verfügen Sie über folgende Ergebnisse, die Ihnen bei der weiteren Arbeit beim Einsatz und der Nutzung von KI helfen:

Warum wir?
Unser Experten-Team tritt mit einem ganzheitlichen Ansatz an, um Ihnen den geballten Mehrwert zu liefern und Ihre Fragen direkt zu beantworten. Wir schaffen Orientierung und bieten Klarheit.

Für wen ist die KI-Potenzialanalyse geeignet?
• 👔 Geschäftsleitungen, die KI nicht dem Zufall überlassen wollen
• 🏛️ Amts- und Bereichsleitungen in Verwaltungen, Gerichten und öffentlichen Betrieben
• 🧑💼 Führungsteams, die sich uneinig sind, was der nächste Schritt ist
• ⚡ Energieversorger, Hochschulen und regulierte Branchen mit hohen Anforderungen an Governance
• 🧩 CIOs undDigitalisierungsverantwortliche, die Rückendeckung für ihre Priorisierung brauchen
• 👥 HR- undEntwicklungsverantwortliche, die wissen wollen, wo Kompetenzaufbau ansetzen muss
• 🪑 Verwaltungsräteund Aufsichtsgremien, die eine belastbare Einschätzung brauchen
Interesse? Melden Sie sich jetzt für ein kostenloses Erstgespräch.
FAQ:
Wie lange dauert die KI-Potenzialanalyse? Ein Halbtag oder ein Tag mit ihrem Führungsteam, plus rund 15 Minuten pro Person für den Fragebogen vorab. Den Bericht erhalten Sie im Anschluss.
Was kostet sie? Der Halbtag inklusive Vorbereitung,Durchführung, Auswertung und Bericht kostet CHF 7’900. Das Tagesformat mit zusätzlichem strategischem Korridor und abgestimmter Roadmap kostet CHF 15’900. Ein Erstgespräch ist kostenlos.
Wir haben schon eine KI-Strategie. Bringt uns das noch etwas? Ja, meistens sogar besonders viel. Eine Strategie auf Papier und ein gemeinsames Bild im Führungsteam sind zwei verschiedene Dinge. Wir prüfen mit Ihnen, ob die Rückmeldungen zur Strategie bei allen gleich ankommt und ob ihre Organisation reif genug ist, sie umzusetzen.
Müssen wir uns mit KI auskennen? Nein. Sie müssen nicht KI-Expertinnen und -Experten werden, um gut zu führen. Sie müssen wissen, wo Sie stehen und was der nächste Schritt ist, denn alles andere kostet nur Energie.
Geht es um Tools? Nur am Rand. Wir schauen an, wie reif die Organisation ist. Auf der Ebene von Individuum, Team, Abteilung und Organisation. Welches Tool danach das richtige ist, ergibt sich fast von selbst.
Ist das nur etwas für Behörden und Gerichte? Nein. Das Modell ist im öffentlichen Sektor entstanden, wo die Anforderungen an Recht, Governance und Nachvollziehbarkeit besonders hoch sind. Genau deshalb funktioniert es auch in Unternehmen, meistens mit weniger Abklärungsaufwand.
Wie viele Personen sollen teilnehmen? Idealerweise das ganze Führungsteam, typischerweise vier bis zehn Personen. Die Interdisziplinarität ist dabei zentral. Wichtig ist, dass niemand fehlt, dessen Zustimmung Sie später brauchen. Dort lohnt sich ein Einbezug.








